EKHN



Die evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) liegt in der Mitte
der Bundesrepublik Deutschland. Sie umfasst den Süden des
Bundeslandes Hessen und Reinland-Pfalz, einschließlich des Rhein-Main
Gebietes mit seinem Mittelpunkt Frankfurt am Main und den ländlichen
Gebieten des Vogelsberges, Taunus, Odenwald und des Rothaargebirges
in Nord-Hessen.


Es leben über 5 Millionen Menschen in den Städten und Dörfern in diesen Gebieten. Ca.
2 Millionen davon sind Mitglieder der EKHN. 1,5 Millionen Menschen gehören anderen
Glaubensrichtungen an.

Kirchenpräsident Dr. Peter Steinacker hält folgende Punkte für die Kirche lebenswichtig:

Die Untrennbarkeit des Glaubens und sozialer Verantwortlichkeit.

Eine lebendige Geistlich und die angemessene Verteilung des Reichtums und Arbeit innerhalb
des Landes.

Eine von Zukunft orientierte Wirtschaftspolitik.

Das Verwalteramt für die Schöpfung Gottes.

Die Zahl der Kirchenmitglieder fordert uns immer wieder auf das neue heraus, als Zeugen
Christi Hoffnung zu geben. (1. Petrus 3,15 b)

Seit der Struktur-Reform gegen Ende der neunziger Jahre hat die Kirche drei wichtige
Elemente gebracht:

Gemeinden und ihre Versammlungen

Bezirke: Mehr Kompetenz bei Pfarrer, Diakone und Mitarbeiter in den Gebieten des
ökumenischen Lernens und Öffentlichkeitsarbeit etc.

Die ganze Regionalkirche (EKHN): Die Synode, die sich zweimal jährlich trifft und der
Exekutivausschuss der EKHN , der den Kirchpräsidenten und sechs Pröpste einschließt.

Die EKHN bildet zusammen mit 23 anderen deutschen Regionalkirchen, die evangelische Kirche
in Deutschland, die EKD. Die EKD selbst ist Mitglied des Weltrates der Kirchen. Die
EKHN hat Partnerschaften zu Kirchen in:

Polen, Czech Republic, Italien, Süd Africa, Tanzania, Ghana,
Indien, Indonesien und süd Korea.

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